Beratung nach dem Ärztepfusch ist unverzichtbar

Leider lässt es sich auch heutzutage nicht vermeiden, dass in der Medizin Fehler gemacht werden und diese weittragende und oft dramatische Folgen nach sich ziehen. Erfolglose, missratene, missglückte und verpfuschte Schönheitsoperationen sind an der Tagesordnung. Besonders tragisch sind jene Vorfälle, die vermeidbar gewesen wären – nämlich dann, wenn sich der Betroffene nicht aufgrund von ästhetischen Gründen freiwillig unters Messer gelegt hätte. Trotz allem scheint die Schönheitsindustrie im Moment einen wahren Boom zu erleben. Obwohl die Risiken  und möglichen Komplikationen jeder Schönheitsoperation beachtlich sind, werden die Eingriffe immer mehr als Routine und Kleinigkeit angesehen. Viele Kliniken weisen zwar auf die Gefahren hin, tun diese jedoch als sehr unwahrscheinlich oder harmlos ab. Dadurch entscheiden sich immer mehr Menschen für einen operativen Eingriff und gegen die Sicherheit, auch in den nächsten Jahren noch gesund durchs Leben zu gehen.

Wenn der Fall der Fälle erst einmal eintreten ist, gibt es kein zurück

Wer sich auf eine Schönheitsoperation eingelassen hat, muss auch mit den möglichen Konsequenzen leben. Ein böses Erwachen nach einem ästhetischen Eingriff kann tragisch sein, ist jedoch meist kein Ärztepfusch im engeren Sinne, sondern ein real gewordenes Risiko, das dem Patienten bereits vor der OP bewusst sein hätte sollen. Trotz allem ist es natürlich nicht einfach, nach der OP mit einem Resultat konfrontiert zu werden, das nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat. Um hier nicht psychisch in eine Krise zu stürzen, ist es wichtig, sich von einem Spezialisten beraten zu lassen – sowohl in rechtlicher, in psychologischer, als auch in medizinischer Art und Weise.

Rechtsanwälte für Arzthaftungsrecht/Medizinrecht

Für den Fall der Fälle und wenn die Op wirklich misslungen, missraten, verpfuscht und erfolglos war, gibt es immer noch Spezialisten die einem helfen können. Es ist jedoch anzuraten anstatt zu einem allgemeinen Rechtsanwalt lieber zu Rechtsanwälten für Arzthaftung und Medizinrecht zu gehen.